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Eintrag vom 28.02.2006, 17:02 Uhr:
Name: nicole
Herkunft: penkun
E-Mail:
Grüsse alle Penkuner die mich kennen.Bin immer wieder gerne in Penkun, nur schade das die wunderschönen Zeiten vorbei sind. Von 1990 bis 1998.
Eintrag vom 28.02.2006, 15:52 Uhr:
Name: Frank
WWW: http://www.poppdates.de
mal hallo sagen wollen :-)
Eintrag vom 27.02.2006, 13:50 Uhr:
Name: grütze
Josi ich liebe dich wirklich!!! Aber bitte geb mir ne chance, vertrau mir bitte...ich will nur dich, die anderen mädchen sind mir egal!!!!!!!
Eintrag vom 27.02.2006, 13:49 Uhr:
Name: grütze
Josi ich liebe dich, bitte glaub mir...du bist die einzigste für mich!!! Was is los mit dir!!!!!!!!!!
Eintrag vom 24.02.2006, 19:38 Uhr:
Name: Olaf Distler
Herkunft: Sommersdorf, jetzt Holthusen/Schwerin
E-Mail:
Penkun hat ja den großen Standortvorteil, in der Nähe von Sommersdorf zu liegen...
Ich grüße die Sommersdorfer und alle, die mich (noch) kennen, besonders auch die Schulabgänger des Jahres 1983!!!
Ich wünsche mir, dass es in dieser doch so schönen Gegend endlich vorwärts geht und dass das Abwandern junger Leute endlich ein Ende hat! Und vielleicht kommt die Zeit, wo auch immer mehr "ehemalige" wieder zurück kommen!!! Sommersdorf hat eine Zukunft - und damit auch die umliegenden Gemeinden!!!
Eintrag vom 18.02.2006, 17:41 Uhr:
Name: jason
WWW: http://www.filmforum.22o.de
Tolle Seite habt ihr hier, macht weiter so. :)
Wer daran Interesse hat, kann bei uns auch mal kurz in den Gästebuch eintragen. Wir würden uns freuen.
www.filmforum.22o.de
Gruss
jason
Eintrag vom 16.02.2006, 11:33 Uhr:
Name: Lars Mellenthin
Herkunft: Wuppertal / Wollin
E-Mail:
WWW: http://www.wollin-friedefeld.de
wieder ein Zeitungsbericht mit in dem die Ansage des wirtschaftlichen Aufschwung steckt.
Hoffentlich sind die benötigten Mitarbeiter für dieses Unternehmen auch aus Penkun und Umgebung einzustellen....
Abgedruckt wurde der Artikel wie folgt:
Artikel vom 03.02.2006
Penkun: Energiepark-Weichen auf Grün
Von Rita Nitsch
Penkun. Dem Baubeginn des größten europäischen BioEnergieparkes in der Uecker-Randow-Region im Penkuner Gewerbegebiet „Klarsee“ im Frühjahr 2006 steht nichts mehr im Wege. In einer außerordentlichen Sitzung des Zweckverbandes wurden nur noch einige Detail geklärt. So drehten sich an diesem Abend die meisten Fragen um die Finanzierung, die Sicherheit, Wegerechte, Straßenumwidmungen sowie um die Emission (Luftverunreinigung) und um Immissionswerte (Einwirken von Schadstoffen und Lärm).
„Inzwischen liegen erste Gutachten vor, dass hier in Penkun die Grenzwerte bei Lärm, Geruchsbelästigung und für die Umwelt nicht übertroffen werden“, informierte Felix Hess vom Vorstand der NAWARO BioEnergie AG. „Zum Komplex wird neben den 40 Biogas-Standardmodulen noch ein Düngemittelveredlungswerk gehören, in dem durch die Verwendung der gesamtem Prozesswärme die Pflanzenmassen zu einem Depotdünger verarbeitet werden“, so Hess.
Die meisten Bedenken hatte Ulrich Nikolaus, der Geschäftsführer der Firma Röwer, die im Gewerbegebiet ihren Sitz hat. „Ich will kein Verhinderer des Vorhabens sein, doch wie sieht es aus mit Wegerechten, wie hoch ist die Geruchsbelästigung“, wollte er ganz genau wissen. Denn immerhin würden sich auf dem Betriebsgelände neben Büroräumen und Werkstätten auch lizensierte Getreidelagerstätten befinden, die jährlich von Landwirten in Anspruch genommen werden und eine wichtige Einnahmequelle sind.
Nach Aussage von Hess ist in Sachen Geruchsbelästigung kaum etwas zu befürchten, weil die zu verarbeitenden Stoffe von der zentralen Anlieferung bis hin zu den Behältern über ein 18 Kilometer langes unterirdisches Leistungsgsystem in den Produktionsprozess gelangen. Dabei sei der Sicherheitsstandard sehr hoch. Komme es zum Beispiel in einem Gasbehälter zu einer Havarie, würden in sich geschlossene Sicherheitssysteme wirksam werden, zeigt der Fachmann auf. Unumgänglich zur Verwirklichung des Vorhabens werde sein, öffentliche Wege umzuwidmen. „Wegerechte bleiben jedoch erhalten, so dass Mitarbeiter und Kunden zum Unternehmen Röwer sowie Monteure zu Vodafone jederzeit dorthin gelangen können“, verspricht Hess.
Der Glasower Bürgermeister Gert Zweigler wollte wissen, wie weit Sicherheit auch bei sibirischer Kälte, die in diesem Jahr auch in der Region schon grüßen ließ, gegeben sei. Hier konnte Eckhard Pratsch, der als Baubetreuer für NAWARO tätig ist, Antwort geben: „Bauseitig bieten die Behälter vom Hersteller aus auch bei Extremkälte höchste Sicherheitsstandards.“
Bürgermeiser Bernd Netzel (FDP) freut sich jedenfalls, dass es so gut vorangeht. „Mit dem Bau des BioEnergieparkes ist das 32 Hektar große Gewerbegebiet fast ausgebucht.“
Wie das in Leipzig und Berlin ansässige Unternehmen weiterhin mitteilte, wird in Penkun ein mittelgroßes Industriewerk entstehen, dessen Anschlussleistung rund 20 Megawatt betragen soll. Rund 50 Dauerarbeitsplätze sind für Penkun damit in Aussicht gestellt.
Wie Felix Hess mitteilte, sind er und Mitarbeiter der NAWARO BioEngergie AG unterwegs, um mit Landwirten der Region Verhandlungen zu führen und Verträge abzuschließen zur langfristigen Lieferung von Rohstoffen. Denn immerhin sollen in Penkun rund 340 000 Tonnen Biomasse vergoren und in alternative Energie umgewandelt werden.
Rund 50 Prozent der Verträge mit Landwirten sind dafür bereits unter Dach und Fach. In den nächsten Wochen wird jetzt gemeinsam mit dem Planungsbüro Schult & Partner aus Neustrelitz an der Erschließungsplanung gefeilt. Dabei werden hervorgebrachte Bedenken mit ins Kalkül gezogen.
Die Stadtvertretung jedenfalls gab für den Bau durch ihr Einvernehmen grünes Licht. Nur der Abgeordnete Ulrich Nikolaus stimmte wegen Befangenheit darüber nicht mit ab.
© Nordkurier.de am 03.02.2006
Eintrag vom 15.02.2006, 11:20 Uhr:
Name: Lars M.
Herkunft: Wollin / Wuppertal
E-Mail:
WWW: http://www.wollin-friedefeld.de
Meine Hochachtung!
gemäß einem Artikel aus der Zeitung 'die Welt' gehts mit dem Schloß in großen Schritten voran.
Das lässt doch mal eine erfreuliche Entwicklung für die Beschäftigungszahlen vorrausahnen.
Artikel wurde wie folgt abgedruckt:
Schloß in Penkun soll Tagungshotel werden
Penkun -
Die kleinste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns - Penkun im
Uecker-Randow-Kreis - setzt mit dem Ausbau seines Schlosses künftig
auf Tourismus. Die aus dem 15. Jahrhundert stammende Gebäude soll von
diesem Frühjahr an zu einem Wellness- und Tagungshotel der gehobenen
Klasse um- und ausgebaut werden. In die dreiflügelige Anlage am
Schloßsee will eine Investorengruppe aus Niedersachsen rund 25 Mio.
Euro investieren. Das Hotel soll 260 Betten bieten. Die Stadt hofft
auf rund 100 Arbeitsplätze. Das Schloß mit Park und See ist das Herz
der 1100-Einwohner-Stadt am Rand der Uckermark unweit der A 11
Berlin-Stettin. Das von mehreren Seen umgebene Penkun galt vor 1945
als Naherholungsgebiet der Stettiner. In der DDR waren im Schloß ein
LPG-Büro, eine Küche und eine Schule untergebracht. Nach der Wende
erwarb die Gemeinde die stark verfallene Immobilie und sanierte laut
eigener Zahlen seit 1991 für rund vier Millionen Euro Dach und
Fassade.
dpa
Artikel erschienen am Sa, 11. Februar 2006
© WELT.de 1995 - 2006
Eintrag vom 10.02.2006, 15:43 Uhr:
Name: Marius&Stephanie
Herkunft: Italien
Hallo!!
Eintrag vom 10.02.2006, 14:23 Uhr:
Name: Gunnar
E-Mail:
WWW: http://www.jackpotseite.de.vu
War nett hier zu lesen, vielen Dank!
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